Sonntag, Januar 26, 2014

Neuerungen

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  1. Erweiterung bzw. Vervollständigung der Polizeigeschichte - Polizeigeschichte
  2. Einfügen der Schrift DSKurrent in den Browser - somit sind die Sprüche nun auch in der Kurrentschrift lesbar
  3. Ergänzung bzw. Anpassung an die neuen Vorschriften der Bundespolizei - österr. Bundespolizei
  4. Anfertigen eines Bloges - zum Blog
  5. Beginn der Geschichte eines Wohnbusses - Reisen
  6. Den Besucherzähler neu erstellen
  7. Das Gästebuch erneuern - Gästebuch

Beschreibung des S 208 H

Mit der Einführung der Baureihe 200 verschwand ein Omnibustyp bei Setra der als Kleinbus sehr beliebt war, der Setra S 80. 1.242 Einheiten waren von diesem Bus gebaut worden, ehe die Produktion eingestellt wurde. Zwar hatte man den S 209 im Programm, aber darunter gab es nichts mehr. Als sich jedoch der 130 R 81 von Magirus-Deutz zu einem echten Konkurrent mauserte, entschloßman sich bei Kässbohrer zu handeln. Das Ergebnis war: Der Setra S 208 H.

Premiere hatte der Bus auf dem Turiner Salon im Mai 1979. Mit einer Länge von 7.600 mm, einer Breite von 2.500 mm und einer Höhe von 3.070 mm bot er maximal 33 Personen Platz, plus einem Reiseleitersitz. Angetrieben wurde er von einem Daimler-Benz OM 352 A, einem Reihensechszylinder der 124 kW (169 PS) leistete. Als Getriebe diente ein Sechsgang-Getriebe von ZF (S 6-65).

Innerlich wie äußerlich glich der Bus seinen großen Brüdern, aber unter dem Blech wurde seine Eigenständigkeit sichtbar. Die aufwändige Fahrwerkskonzeption endete bei dem S 209, dem nächstgrößeren Typ. Der S 208 rollte auf dem modifizierten Fahrwerk seines Vorgängers S 80, was aber dem Fahrkomfort keinen Abbruch tat. Dabei waren die Vorderräder an Dreieckslenkern aufgehängt, die Hinterachse war starr und parabelgefedert. Wer unbedingt darauf bestand, konnte sich auch eine Luftfederung einbauen lassen. Offiziell angeboten wurde sie aber nicht.

Angeboten wurden anfangs zwei Ausführungen: Die Reiseausführung als 208 HM und die Universalausführung 208 HMU. Beide waren als Clubbusse ausgelegt und wurden ohne Toilette und Klimaanlage angeboten. Der Bus erwies sich als Erfolg und als Folge daraus, stellte sich auch die Nachfrage nach besserer Ausstattung. So kam es, dass der Bus ab 1981 auch mit Toilette und Klimaanlage angeboten wurde. Hierbei wurde die Toilette, wie bei den großen Setra-Typen, rechts vom Mitteleinstieg unterflur angeordnet.

Als Klimaanlage wurde die Anlage KFM 15-3, welche die ursprünglich fßr den Setra S 211 entwickelt wurde, eingebaut. Durch geschickten Einbau gelang es, alle Komponenten der Klimaanlage im Fahrzeug zu integrieren, dass auf strömungshemmende Aufbauten auf dem Dach verzichtet werden konnte.

Als weitere technische Verbesserung, wurden alle S 208 ab 1981 an der Vorderachse mit Scheibenbremsen ausgestattet.

Später kam noch eine weitere Variante hinzu: der S 208 HA. Hierbei handelte es sich um eine 2.300 mm breite Ausführung, die speziell für Kunden in der Schweiz bestimmt war. Serienmäßig war der Bus mit zwei druckluftbetätigten, einflügeligen Auußenschwingtüren ausgestattet. Bei Exportmodellen konnte jedoch auf die hintere Tür verzichtet werden (für den S 209 galt das auch). In diesem Fall wurde eine weitere kleinere Scheibe anstelle der Tür eingebaut.

Bis zu seiner Einstellung im Jahre 1983 wurden 495 Einheiten gebaut. Der Listenpreis ab Werk ohne Mehrwerststeuer betrug für die Grundausführung 149.600 DM

setra1.jpg
Hier zum Typenblatt - Setra S 208 H

Die Suche u. das Ende

Viele werden nun sagen na er soll doch den “Großen Führerschein” machen. Aber der Führerschein ist nicht das Problem denn ich hab ja eh alle Klassen. Nein die Überlegung ist einfach pragmatischer Natur denn ich komme mit so einem Fzg. fast überall hin denn eine magische Grenze bei Brücken u. Straßen sind die 7,5 t Beschränkungen. Weiters ist es auch eine Frage des Geldes denn auch die Maut- u. Fährkosten sind noch wesentlich geringer.

Tja was soll man sagen somit bin ich auf die Suche gegangen u. wir haben uns dann im Okt. 2012 einen Setra S208 gekauft

Und das ist unser neues Schätzchen

bus1.jpg bus2.jpg

Entstehung eines Wohnbuses

Ja ihr habt richtig gelesen es ist ein Wohnbus.
Angefangen hat alles mit der Tatsache, dass meine Frau u. ich gerne Reisen wo wir uns sehr viel anschauen können. Somit wollten wir nicht einfach an einen Ort u. dann immer das gleiche Sehen. Wir sind wirklich “Reisende” die jeden Tag wo anders sind um die Lanschaft zu sehen, die Leute, Gebäude, Kirchen Burgen, Musen usw. Alleine bei unserem ersten gemeinsamen Urlaub mit einem normalen PKW sind wir 4.000 km gefahren. Na jeder kann sich vorstellen was das für eine Sucherei bei der Unterkunft war. Das wollten wir aber auf keinen Fall mehr mitmachen. Aus diesem Grund haben wir uns ein Wohnmobil – einen sogenannten „Plastikbomber“ – basierend auf deinem T4 ausgeborgt.

Aber da ich gerne viel Platz haben wollte, wollte ich unbedingt was Größeres. Nach vielem Reden konnte ich sie überzeugen etwas größeres zu nehmen. Und mit was kam meine Frau daher - erraten einen Iveco. Ich hab ihr dann doch mal durch Zufall einen LKW mit 12 t u. 12 m Länge zeigen können. Na was soll ich sagen sie war begeistert nur die Größe war ihr einfach unheimlich. Somit konnte ich mit der Suche anfangen u. hab mir aber als maximale Größe einen 7,5 t Bus gesetzt.

Sonntag, Januar 19, 2014

Der Beginn

So das ist nun mein Blog.
Hier ist das eine od. andere nun geschrieben wird.
Entweder über die WG-Wieseleben od. über die Entstehung eines Wohnbuses auf Basis eines Stera S208 bzw. die damit gemachten Reisen

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